Mobbing – miteinander reden statt übereinander

Mobbing kann von Hänseleien bis zum Psychoterror gehen. Der Betroffene fühlt sich zunehmend machtlos, am Ende kann die psychische und physische Erkrankung stehen. Treffen kann es grundsätzlich jeden in jeder Situation (so z.B. auch Cyber-Mobbing an den Schulen).

Mobbing ist eine Konflikteskalation, bei der das Kräfteverhältnis zu Ungunsten einer Person (einer Konfliktpartei) verschoben ist. Diese Person (Konfliktpartei)  ist systematisch feindseligen Angriffen ausgesetzt, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, häufig auftreten und zu maßgeblichen individuellen Schädigungen führen – je nach Umfeld im betrieblichen und/oder sozialen Rahmen.


Mobbing – systematische Angriffe, über längere Zeit

Nutzen der Mobbing-Begleitung

Betroffenen werden die 4 klassischen Phasen aufgezeigt. Dadurch können sie Mobbing erkennen und haben so die Möglichkeit, den Mobbingprozess zu stoppen.

Sie erhalten Unterstützung bei der Entwicklung individueller Gegenstrategien und Ansätze zur Problemlösung.

Durch Focusing wird die Wahrnehmungsfähigkeit des Betroffenen erweitert, um so

  • zu erkennen, welche unbewussten Gefühle und Interessen die Kommunikation zwischen ihm und der anderen Seite dominieren
  • um sich wieder in eine handelnde Position zu bringen 

das Ziel ist Selbstermächtigung

Ziel der Mobbing-Beratung

Bei der Mobbingberatung ist es wichtig, den Betroffenen aus der Opferrolle in eine handelnde Position zu bringen. Dabei soll es ihm möglich werden, wieder konstruktiv zu kommunizieren und einen aktiven Beitrag zur Konfliktlösung zu entwickeln.

Literatur:

Fisher, R./Ury B.
Das Harvard-Konzept. Der Klassiker der Verhandlungstechnik

Leymann, Heinz
Mobbing

Rosenberg, Marshall B.
Gewaltfreie Kommunikation

Schulz von Thun, Friedrich 
Miteinander reden, 3 Bände

Watzlawick, Paul
u.a. Menschliche Kommunikation


ein Weg aus der Opferrolle

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„Wir können nicht
Nicht-Kommunizieren!“
Paul Watzlawick